Datenschutz und Datenhaltung

Felddaten und Datenschutz bei Außenprüfungen in Österreich

Wenn Ihr Team in Österreich Anlagen, Fahrzeuge oder Baustellen prüft, entstehen personenbezogene und betriebliche Daten. Quickler erfasst diese über WhatsApp und legt sie als sauberen, strukturierten digitalen Datensatz auf EU-Servern in Deutschland ab, an der DSGVO ausgerichtet. Diese Seite erklärt, wo die Daten liegen und warum ein digitaler Nachweis dem Papierordner überlegen ist.

EU-Hosting in Deutschland

Die Daten, die Ihre Außendienstmitarbeiterinnen und -mitarbeiter erfassen, werden auf Servern in Deutschland gehostet (Hetzner). Der Betrieb ist an der Datenschutz-Grundverordnung ausgerichtet. Für einen Betrieb in Österreich heißt das: Die Felddaten bleiben durch unsere Infrastruktur im europäischen Wirtschaftsraum.

  • Hosting in einem EU-Mitgliedstaat (Deutschland).
  • An der DSGVO ausgerichteter Betrieb.
  • Zweckbindung: erfasst wird, was die Prüfung verlangt.
  • Nachvollziehbarer Zugriff über das Manager-Dashboard.

Wir geben keine Rechtsberatung. Die abschließende datenschutzrechtliche Bewertung für Ihren Betrieb treffen Sie mit Ihrer oder Ihrem Datenschutzverantwortlichen.

Strukturierter Datensatz statt Zettel

Quickler erzeugt keinen losen Papierstapel, sondern einen lebendigen, maschinenlesbaren Datensatz. Jeder Befund erscheint im Dashboard mit einem rot/gelb/grün-Status, sodass eine Vorgesetzte oder ein Vorgesetzter den Stand auf einen Blick sieht.

  • Jeder Eintrag trägt Zeitpunkt, Person und Foto.
  • Befunde sind sofort sichtbar, nicht erst nach dem Abtippen.
  • Aus dem Datensatz lässt sich bei Bedarf ein PDF exportieren.

Für eine Prüfung zählt die Nachvollziehbarkeit. Ein durchsuchbarer Datensatz mit Zeitstempel und Bildnachweis ist belastbarer als ein handschriftlicher Zettel, der verloren gehen oder nachträglich verändert werden kann.

Vom Foto am Standort bis zum prüffähigen Nachweis

Datenschutz bei Außenprüfungen in Österreich