Außendienst ohne App

Baustellenprüfungen ohne App für deutsche Außenteams

Ein Trupp fährt morgens zur Baustelle, prüft Gerüst, Geräte und Transporter und soll alles sauber dokumentieren. Mit Quickler passiert das über WhatsApp, auf dem Handy, das jeder Monteur ohnehin in der Tasche hat. Kein Tablet, keine App, kein Klemmbrett. Aus den Antworten entsteht ein strukturierter digitaler Datensatz mit Ampelstatus, aus dem sich bei Bedarf ein PDF exportieren lässt.

Vom Treffpunkt bis zum letzten Fahrzeug

Stellen Sie sich einen typischen Morgen vor: Drei Monteure treffen sich am Hof, beladen die Transporter und fahren zu zwei Baustellen. An jedem Halt fallen Prüfungen an, und jede einzelne soll belegbar sein.

  • Sichtprüfung von Gerüst, Absturzsicherung und Zugängen vor Arbeitsbeginn.
  • Geräteprüfung von Bohrhammer, Trennschleifer, Kabeltrommel und Leiter.
  • Abfahrtkontrolle der Transporter: Reifen, Beleuchtung, Ladungssicherung, Ölstand.
  • Begehung am Tagesende mit Foto von aufgeräumten Wegen und gesicherten Bereichen.

Bisher landet das auf Papier oder in einer Tablet-App, die jemand pflegen, aktualisieren und für jedes neue Gesicht einrichten muss. Mit Quickler tippt der Monteur stattdessen auf WhatsApp und beantwortet die Fragen, die sein Trupp ohnehin kennt.

Antworten per Text, Sprache oder Foto

Quickler stellt die Prüffragen nacheinander im Chat. Der Monteur antwortet so, wie es vor Ort am schnellsten geht.

  • Kurz tippen, wenn alles in Ordnung ist.
  • Eine Sprachnachricht senden, wenn die Hände dreckig sind oder die Erklärung länger ist.
  • Ein Foto schicken, wenn ein Riss im Gerüstrohr oder ein abgefahrener Reifen zu sehen ist.

Stellt jemand einen Mangel fest, fragt Quickler gezielt nach: Wo genau, wie schwer, ein Foto bitte. So entsteht kein leeres Häkchen, sondern ein nachvollziehbarer Eintrag. Pflichtfelder bleiben Pflicht, und eine Prüfung gilt erst als abgeschlossen, wenn alles Nötige da ist.

Weniger Reibung im Feld

Tablet-Apps scheitern selten an der Technik. Sie scheitern daran, dass jemand das Gerät vergisst, der Akku leer ist, das Update aussteht oder ein neuer Aushilfsmonteur erst angelernt werden muss. WhatsApp kennt jeder schon.

  • Kein App-Store, keine Installation, keine zusätzliche Anmeldung.
  • Keine Schulung für neue oder kurzfristige Kräfte: Wer chatten kann, kann prüfen.
  • Keine Lizenzgebühr pro Nutzer, also auch keine Hürde, das ganze Team einzubinden.

Quickler funktioniert überall dort, wo WhatsApp funktioniert. Die Abläufe sind in der UK-Compliance verwurzelt, aber für den Einsatz weltweit gebaut, und ihre Logik ist nicht an eine bestimmte Prüfung gebunden.

Ein Datensatz, kein Papierstapel

Während der Trupp arbeitet, füllt sich das Dashboard des Vorarbeiters in Echtzeit. Jede Prüfung wird zu einem strukturierten, maschinenlesbaren Datensatz mit rot-gelb-grünem Status.

  • Auf einen Blick erkennbar, welche Baustelle, welches Gerät oder welcher Transporter einen Mangel hat.
  • Jedes Foto sitzt am richtigen Prüfpunkt, nicht lose in einer Galerie.
  • Wird ein Dokument für Auftraggeber, Versicherung oder Berufsgenossenschaft gebraucht, lässt sich ein sauberes PDF exportieren.

Die Daten liegen auf EU-Servern in Deutschland (Hetzner) und werden DSGVO-konform verarbeitet. Heute laufen die Abläufe auf Englisch; weitere Sprachen sind auf der Roadmap. Preise in GBP, EUR und USD auf Anfrage.

Was Außenteams wissen wollen